Willkommen

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Klicken Sie einfach mal auf diesen Link: FineArt Photographie ! - Sie werden staunen.
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Mundart vom Feinsten! Mit der Creme der hiesigen MundArt-Szene. Moderation Arnim Töpel.
Theater im Bahnhof - Bahnhofstraße 2, Dielheim
Freitag 6. Mai - 20 Uhr

Kartenservice für die Veranstaltung in Dielheim:
Ihre Brille, Tel. 06222 72728
Haushaltwaren Frei, Tel. 06222 71906 - beide Dielheim
Kartenservice für die Veranstaltungen in Wiesloch und Walldorf :
Bücher Dörner in Wiesloch und im Bahnhof Wiesloch-Walldorf

Es wird „gschwätzt, gebabbelt, gredd un gesunge“, was das Zeug hält. Die bekannten Mundartautoren, Comedians und Liedermacher der Region, darunter etliche Preisträger, haben sich auf Initiative des Dielheimer Autors Anton Ottmann zusammengefunden, um in einer großen Gala-Veranstaltung für die Kinder Nepals die Werbetrommel zu rühren. Mit dem Erlös der Veranstaltung werden Projekte zur Verbesserung der Lebenssituation-, Bildung und Ausbildung unterstützt.
Moderiert wird die Veranstaltung vom Walldorfer Kabarettisten und Musiker Arnim Töpel. Mit dabei sind der Östringer Dichter und Autor Hermann Dischinger, das Dielheimer Comedy-Duo Heinz Laier und Michael Stier, der Kabarettist und Schauspieler Friedrich E. Becht und der allseits bekannte Gustl Riemensperger vom Theater im Keller, forum84 in Walldorf. Mit eigenen Liedern werden Charly Weibel (Gitarre) aus Reilingen und Günter Auch (Kontrabass) aus Kraichtal zusammen mit Bernd Hochadel (Keyboard) aus Kronau unterhalten. Dass sich eine Opernarie auch auf Kurpfälzisch gut anhört, beweist Opernkabarettistin Katharina Herb aus Nußloch. Für einen bunten Knaller sorgen schließlich die beiden Rap-Gruppen „Flowß Fritz“ und „MaKro Musik“, die beim letztjährigen Mundartwettbewerb des Regierungspräsidiums Karlsruhe einen ersten und einen dritten Preis geholt hatten.
Alle Mitwirkenden verzichten auf ihre Gage und der Erlös geht zu gleichen Teilen an die beiden Hilfsorganisationen „Hilfe zur Selbsthilfe“ in Walldorf und „Future for Nepals Children“ in Wiesloch-Baiertal.
Weitere Aufführungen:
Fr. 22. April, 20 Uhr, Laurentiussaal am Adenauerplatz, Wiesloch
Fr. 29. April, 20 Uhr, Evgl. Gemeindehaus Walldorf, Schulstraße 4
Eintritt: 15 €, darin enthalten sind Secco und Wein, Mineralwasser vom
Weingut Koch in Dielheim.
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„STADTLANDSCHAFTEN – SCHWARZ UND WEIT“
Lichtbilder von Friedrich E. Becht in der Volksbankfiliale am Adenauerplatz
in Wiesloch zu sehen.


Die Ausstellung kann zu den üblichen Öffnungszeiten der Bank in der Zeit vom 04. April bis einschließlich 29. April 2016 besucht werden.

Wer in diesen Tagen die Volksbankfiliale am Adenauerplatz in Wiesloch besucht, den erwartet eine
„optische Überraschung“: Dort sind Bilder des Dielheimer Künstlers und Fotografen Friedrich E. Becht zu sehen. Mit seiner Schau verfolgt Becht auch das Ziel, das Medium Fotografie als künstlerisches Ausdrucksmittel dem Betrachter nahe zu bringen. „Fotografische Bilder sind für mich Interpretationen eines Augenblicks. Das Vorgefundene kann ich meist nicht ändern. Deshalb suche ich die Auseinandersetzung mit dem bewusst Gesehenen“, so der Künstler. „So gelange ich zum Erkennen und zum Interpretieren um schließlich das Erlebte in eine adäquate Form zu bringen“. Wichtig ist ihm dabei die Empfindung, die es beim Betrachter auslöst.

Die Bilder der Ausstellung entstanden zunächst in Megametropolen; zum Beispiel in der japanischen Metropole Tokyo zu einer Zeit, in der diese Großstadt befremdlich ruhig wird - es ist die Zeit um den Jahreswechsel. Die Fassaden gigantischer Wolkenkratzer, ansonsten überquellend vor Licht, sind kaum beleuchtet. In dieser Zeit lohnt der Blick zwischen den glatten Betongebäuden hinauf zum Himmel. Dort ist Überraschendes zu entdecken: Einzelne, schnell dahin ziehende Wolken, tiefblauer Himmel und tief stehendes Sonnenlicht. Dazu vorbeifliegende Flugzeuge ergeben vor trister, dunkler Architektur ein fast surreales Bild. Die vorgefundenen Szenerien wirken bedrückend und mächtig. Vollendet wurde die Serie aber in unserer Region: Dass es diese seltsamen Anmutungen auch bei uns in der Region gibt, wurde Becht erst später klar. Und so hat er festgehalten, was sich dort oben abspielt und dabei das „bodenständige“ Leben ausgeblendet.

Regionalmarktleiter Manfred Kilian freut sich gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen auf zahlreiche Besucher – schauen Sie einfach mal rein und lassen sich ver- und bezaubern. Denn was meint Friedrich E. Becht: „Wenn Sie in Ihrer Phantasie die Bilder auf ihre eigene, geheimnisvolle ART ergänzen, habe ich mein Ziel erreicht und schätze mich glücklich auf meinem lichtbildnerischen Weg. Ob der Versuch gelungen ist, mein Ansinnen mit fotografischen Mitteln deutlich zu machen, überlasse ich ihnen.“
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Letzter Vorhang für
(St)Erben ist tödlich gefallen.
Das erfolgreiche Stück wurde dieser Tage zum letzten mal vor gut besuchten Haus aufgeführt.

Regie Matthias Paul - Regieassistenz, Plakat, Friedrich E. Becht

Die Regie der aberwitzigen Komödie „(St) Erben ist tödlich“, hatte Ende Okt. 2015 Friedrich E. Becht von Matthias Paul übernommen. Paul war gebunden als Festivalleiter der Heidelberger Theatertage. Das Stück, in der Besetzung exakt auf das Ensemble im Theater im Bahnhof in Dielheim angepasst, haben in 8 Aufführungen mehr als 1200 Zuschauer mit großem Vergnügen gesehen. Becht war sichtlich stolz als der letzte Vorhang viel. Er war stolz auf das Ensemble das er auf der zum erfolgreichen Ende führen konnte. Der Nachfrage entsprechend, hätte es noch weiter gehen können, doch dieTheaterjugend der Dielheimer Bühne drängt es mit ihrem neuen Stück ebenfalls auf die Bretter. Und so hat das Erwachsenen-Ensemble dem Nachwuchs bereitwillig die Bühne überlassen. Hier können Sie die Bilder der erfolgreichen Aufführung sehen:.
(St) Erben ist...
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Kunstausstellung in der Sauer-Stiftung in Lobach

Laudatio und Eröffnung der Veranstaltung: Friedrich E. Becht

Gleich zwei K
nstlerinnen stellten im sehr ansprechenden Ambiente, dem Atrium der Manfred Sauer Stiftung, ihre Werke aus. Zwei Frauen, die hier in der Metropolregion Rhein-Neckar leben und arbeiten und sich ber die Kunst kennen und schätzen gelernt haben. Sie zeigten Bilder und Skulpturen die in ihrer Ausprägung unterschiedlicher kaum sein können:

Unten Impressionen der Veranstaltung:
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Friedrich E. Becht bei der Laudatio
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Chrystal Schüttler, Tanz und Klaus Rosenfelder, Saxophon mit Ihrer Performance
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Chrystal Schüttler, Tanz und mit Ihrem Publikum
Wer kennt den Doc?
Erkannt? Richtig, der Inhaber dieser Website als Doc mit einer umwerfenden Diagnose. Produziert wurde dieser Clip als Commercial von Brainyard Filmproduktionen für das Unternehmen IML - Holzprüfsysteme. Brainyard produzieren übrigens auch „Herr Zumpe und die Rocker“, siehe unten! Bitte den Film starten:
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Immer Ohren und Augen auf
Über viele Jahre schon hört man meine Stimme und sieht, ab und an, auch mein Gesicht in Film- und Audioproduktionen in den Bereichen Industriefilm und Werbeclips. Schauen und hören Sie doch mal genau hin. Wenn Sie glauben mich erkannt haben, schreiben Sie mir eine eMail (siehe Postfach) auf dieser Website. Es gibt eine Kleinigkeit zu gewinnen.
Also, bis dann.
Hier der Film in voller Länge:
(Copyright by Brainyard/DMAX)
Film Premiere im
Luxor-Kino-Center in Walldorf

„Herr Zumpe und
die Rocker II“
Vor knapp 400 Zuschauern im vollbesetzten großen Kinosaal eröffneten Ute und Christian „Jake“ Berlinghof die Premiere ihres zweiten Streifens „Herr Zumpe und die Rocker“. Bevor der mit Spannung erwartete Film gezeigt wurde, dankten beide den Akteuren und den vielen Helfern am Set und im Schneideraum. Auch Michael Huber und Friedrich E. Becht fanden lobende Erwähnung die als Schlagerduo „die Monnema Gipfelstürmer“, im Film allerlei Anlass zur Verwirrung gaben. Nach einem kurzen Austausch von Grußworten ging es los. „Zumpe …“ auf der riesigen Kinoleinwand zu sehen ist ein Erlebnis. Ein Format, dass keine Fehler verzeiht, die auch gottlob nicht auftauchten, zusammen mit einem guten Sound animierten die Zuschauer, nach der Vorstellung, zu Applaus in Minutenlänge.

Zumpe und die Rocker II - Rezension
In der Tat ein gelungenes Werk. Comedy- und Slapstikelemente wechseln rasant, die Protagonisten sind authentisch und die Dramaturgie verzichtet auf „Mätzchen“ und handelt „streng“ die Story ab. Sie setzt auf gut austarierte Charaktere und eine Filmsprache die zwischen Reportage und Doku verortet werden kann – und tut gut daran. Zusammen mit der in tiefstem „Kurpfälzisch“ gehaltenen Sprache, den Bauchbinden mit Übersetzungen ins „Hochdeutsche“ und den Musikschnipseln im Comicstil, entstand eine erfrischende, kurzweilige, ironische und persiflierende Mischung, wie sie nur selten zu sehen ist – schon gar nicht bei eingekauften Formaten dieses Genres. Hier wird „augenzwinkernd“ gearbeitet, eine Zeichen dafür, dass die Autoren bereit sind sich selbst auf den Arm zu nehmen. Genau das ist gut so. Die Qualität zeigt sich gerade darin. Keine zum xten mal gesehenen oder gehörten Witzchen, sondern aus dem tiefen Kurpfälzer Selbstverständnis geschürfte Komik die zeigt wie absurd bis burlesk das reale Leben sein kann und beim genauen hinsehen oft auch ist. Nicht nur hier in der Region, auch anderswo. Um das pralle Leben, mit seinen Absonderlichkeiten, abzubilden braucht es keine künstlichen Witzverstärker, sondern aufmerksame Beobachter die in der Lage sind Mutterwitz von Knallchargen-Humor zu unterscheiden. Genau das ist gelungen. Den Machern darf man gratulieren, sie erzeugten Lust auf mehr. Es ist zu wünschen, dass weitere Episoden dieser Spur treu bleiben und oder sogar noch etwas hinzugewinnen. Zu beobachteten wird sein, ob zukünftige Plots nahtlos anknüpften können. Hoffen wir auch, das das Experiment „Kurpfälzer Mundart“ deutschlandweit trägt. Denn das „verwässern“ der Sprache würde den Charme des Ganzen deutlich reduzieren.

Vergleicht man die auf DMAX gesendete TV-Premiere mit der Kino-Premiere liegen Welten dazwischen. Nicht wg. der schieren Größe der Leinwand. Nein, ein zwischen geschalteter langer Werbeblock, ohne kurze wiedereinführende Wiederholung oder hässliche Einblendungen, mit Hinweisen auf folgende Sendungen, die die Gesichter verdecken und das alles zu nachtschlafender Zeit, machen es selbst den regionalen TV Sehern schwer konzentriert zu bleiben. Das gilt für „fremdsprachige“ Rezipienten natürlich erst recht. Klar, ist das dem Kommerz geschuldet. Trotzdem, schade.

Friedrich E. Becht


Auf DMAX zu sehen:
„Herr Zumpe und die Rocker“
Als Schlagermusiker in diese „Rocker-Soap“ zu erleben:
Friedrich E. Becht

Es ist offiziell: Die zweite Folge von "Herr Zumpe und die Rocker" wird am 12.10. um 23.15 Uhr auf DMAX ausgestrahlt. Sie heißt: "Zur falschen Zeit am falschen Ort" - Ihr könnt gespannt sein!

Endlich die Fan-Page online: www.herrzumpeunddierocker.de

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Die Dreharbeiten sind beendet, das aufgezeichnete Material wurde gesichtet, montiert und abgemischt, und nun ist es soweit: „Herr Zumpe und die Rocker“ geht bei DMAX auf Sendung. Für geladene Gäste ist die Premiere am 11. Oktober im Luxor Kino in Wiesloch/Walldorf angesagt. Und Montag 12.10.2015 um 23:15 auf DMAX. Alle mol Güggel!
Zunächst geht es in eine Pilotphase. Mit dabei nicht nur Kraichgau-Rocker und Musiker aus der Region vom Feinsten, nein, es gibt auch einen unterhaltsamen, äußerst spassigen Plot. Als Gastschauspieler und Teil des Schlagerduos die „Monnema Gipfelstürmer“ ist Friedrich E. Becht zusammen mit Michael Huber zu sehen.
Und damit es jeder Kurpfälzer versteht sprechen die Protagonisten reines Kurpfälzisch. Für Fremdsprachler werden die Dialoge übersetzt, auch ins Klardeutsche. Säje ma uns? Alla dann. Übrigens, oben sehen Sie das Label zur Sendung.

Möchten Sie kurpfälzisch lernen? Do klicke un uffbasse:
http://www.dmax.de/programme/herr-zumpe-und-die-rocker/videos/herr-zumpe-und-die-rocker-redd-oda-scheiss-buchstawe/
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13. Expo - GEMÄLDE, GRAFIKEN, LICHTBILDER - in der Kulturscheune in Dielheim beendet

Unsere 13. Ausstellung ist auch schon wieder Historie. Der Einsatz hat sich gelohnt, wenn gleich wir einen kleinen Rückgang der Besucher (gefühlt) feststellen konnten.

Die Vernissage war gut besucht, die Künstler anwesend und die unvermeidlichen Reden von satirisch bis tief schürfend, ohne ins Geschwurbel abzutriften. Wie immer ließ der wirtschaftliche Aspekt zu wünschen übrig. Was nicht anders zu erwarten war. Dient doch diese Ausstellung zur Kerwe in Dielheim eher als PR-Maßnahme den als Standortbestimmung oder gar ökonomischen Zielen. Was wir erreicht haben ist ein breites Publikum, das
nicht unbedingt eine Affinität zur Kunst hat, viel mehr die Gelegenheit ergreift mal vorbei zu schauen. Und das ist gut so. Wäre das nicht so gewünscht, wäre die Ausstellung an einem anderen Termin sicher besser aufgehoben.

Hier einige Bilder der Vernissage mit den Protagonisten
Margit Berger, Petra Spannagel, Friedrich E. Becht und Gerardo de Gioia.
Die satirischen Grußworte sprach BM-Stellvertreter Christoph Udluft.
Die Laudatio „tief schürfende“ Laudatio hielt Friedrich E. Becht
Und nicht zuletzt sorgte Hans Durst als Virtuose am Akkordeon für den würdigen, festlichen Rahmen.

Bilder der Vernissage H&B - Pressebild Pfeifer, Wiesloch
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Bitte vormerken:

Für die neue Produktion im
Theater im Bahnhof in Dielheim
wird heftig geprobt. Denn im
November wird es kriminell:

(ST)Erben ist tödlich
So heißt die neue lachhafte,
aber kriminelle Komödie die
gezeigt wird!

Samstag 14. November ’15 - 20 Uhr
Sonntag 15. November ’15 - 18 Uhr
Freitag 20. November ’15 - 20 Uhr
Samstag 21. November ’15 - 20 Uhr
KULTURHALLE, Pestalozzistr.11, Dielheim

Regie Matthias Paul
Regieassistenz Friedrich E. Becht

Lachen Sie mit den Erben oder über die in der Gewerkschaft für Problemlöser organisierten Männer mit ihrem skurrilen Gewerbe? Oder doch lieber über das rüstige Fräulein Josepha oder die frechen, jungen „Wilden“, die es auf ihr Geld abgesehen haben? Lachen Sie wo und über wen sie wollen. Sie dürfen lachen, todsicher. Demnächst verraten wir mehr. Natürlich nicht wer die, oder der, oder gar „das“ der Mörder(in) ist.
Diese Veranstaltung findet in der Kulturhalle Dielheim, Pestalozzistr.11 statt.
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Einladung zur
13. Ausstellung in der Kulturscheune -
Friedrich E. Becht mit dabei.


GEMÄLDE, GRAFIKEN, LICHTBILDER

In der Gemeinschafts-Ausstellung präsentieren vier Künstler Ihre Werke. Gemälde zeigen Margit Berger und Petra Spannagel, grafisch orientierte Bilder zeigt Gerardo de Gioia und fotografische FineArt-Prints sind von Friedrich E. Becht zu sehen. Seine in edlem Schwarzweiß gehaltenen Bilder zeigen leere, entseelte Architektur, vor allem Skycraper, großer Metropolen. Durch das Zusammenspiel mit Begegnungen und Erscheinungen am Himmel, wie Flugzeugspuren, Zeppeline etc. aber auch allein durch Wolkenkonstellationen, entstehen beeindruckende Bilder. Deren kompositorische Spannung wird durch fotografische Techniken
weiter gesteigert. Bilder die es
zu sehen lohnt.

Und das Schönste ist, Sie sind eingeladen:

vernissage
freitag 25. september 2015, 19 uhr
kulturscheune am rathaus,
rauenbergerstr. 4,
69234 dielheim


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öffnungszeiten
samstag 26. september,
7 bis 20 Uhr
sonntag 27. september,
1 bis 20 Uhr



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eröffnung hans-dieter weis, brgermeister
ansprache friedrich e. becht, fotoknstler
musik hans durst, akkordeon
weinprobe weingut goldene gans
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Hinweis: Diese Website wird derzeit grundlegend überarbeitet!
Bilder werden den Vorrang haben.

Der Countdown läuft, meine Website wird in wenigen Tagen neu in Struktur und Aufmachung daherkommen. Die einzelnen Gebiete werden besser getrennt sein und die Fotografie wird deutlich mehr Platz einnehmen. Das ist nötig, damit Sie einen noch tieferen Eindruck in mein Schaffen gewinnen. Meine Art zu fotografieren und Motive zu interpretieren hat sich in den letzten Jahren enorm gewandelt. Die Stilistik hat sich geändert und dem soll ebenfalls Rechnung getragen werden. Um Ihnen einen Vorgeschmack zu geben auf meine neuesten Arbeiten habe ich hier einige Bilder bereits eingestellt. Vielleicht gefallen Sie Ihnen. Wenn ja lassen Sie es mich doch wissen. Einfach eine kleine eMail an mich - ich freue mich unbändig darüber, z.B. hier: eMail
Natürlich wird darüber die Bühne nicht vergessen. im Gegenteil: Sie werden noch besser informiert und detaillierter Vergangenes nachlesen können. Bleiben Sie mir gewogen und schauen Sie einfach mal wieder vorbei.

Bis bald.
F. E. Becht
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Friedrich E. Becht war in SONNY BOYS als Willie Clark auf der Bühne zu sehen:
In der weltbekannten Komödie spielte er den ehemaligen Broadway-Star Willi Clark.

Willie und Al waren einmal als „Sonny Boys“, unschlagbare Komödianten, die landauf landab für ihre Sketche gefeiert wurden. Was das Publikum aber nicht wusste: ihre Zusammenarbeit war ein ständiger Nervenkrieg – weshalb Al nach 43 Jahren abrupt einen Schlussstrich zog. Mit den Solokarrieren ist es nichts geworden. Niemand interessiert sich mehr für die einstigen Stars. Bis eines Tages Willie’s Neffe Ben den beiden ein Angebot macht, das sie nicht ablehnen können. Doch bereits beim ersten Zusammentreffen bricht die alte Hassliebe zwischen den beiden Stars wieder auf… zynisch, ironisch, witzig und urkomisch.

Alle großen Komiker haben dieses Stück gespielt, verfilmt wurde es zuletzt 1995 mit Woody Allen und Peter Falk. Zur Uraufführung im Dezember 1972 am Broadway kommentierte die New York Times: „ Neil Simon gibt uns Stücke mit wieder erkennbaren Leuten und ja, ja, ja er ist extrem komisch. Und traurig.“

SONNY BOYS von Neil Simon, Deutsch von Gerty Agoston. Originaltitel "The Sunshine Boys"
Eine Produktion des Theaters im Bahnhof, Dielheim.
Es spielten
Friedrich E. Becht als Willie Clark Steven Sauer als sein Neffe, Manfred Maier als Al Lewis,
Bernd Winter als TV-Direktor, Edgar Sauer als Patient, Andrea Knopf als Krankenschwester
Plakat und Programmheft F. E. Becht.
Regie: Manfred Maier


Theater im Bahnhof, Bahnhofs.2, 69231 Dielheim
Wenn Sie mehr wissen wollen:
Theater im Bahnhof

Hier finden Sie Bilder der Premiere von
Sonny Boys
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"Skulpturen" von Michael Stadter
Ausstellung im Stuhlmuseum in Heidelberg.
Laudator: Friedrich E. Becht

Michael Stadter beschäftigt sich als Autodidakt seit 1996 intensiv mit Malerei und Bildhauerei. Holz, Metall, Ton und Stein sind seine bevorzugt eingesetzten Materialien.
Michael Städter geht es darum, Eindrücke aus der Natur in das gemalte Bild und in die Skulptur umzusetzen. Naturgesetze stellt er symbolisch dar und macht beispielsweise durch das Hervorheben von Holzmaserungen in seinen figürlichen Darstellungen auf die Schönheit der Natur aufmerksam.
Hier erfahren Sie mehr über das
Stuhlmuseum und von Michael Stadter.

Schauen Sie doch
auch einmal auf
die unten stehenden interessanten Websites!
Diese Internetpräsenzen wurden von mir erstellt, gestaltet und getextet.

www.fachwerk.de.com
Die Website für FachWerk dem Meister-Fach-Betrieb für Farbe. Mehr über Farbe erfahren durch einen Besuch.
www.sritz.de
Neu: Die Website von s'Ritz, dem gemütlichen Café-Bistro in Dielheim - Hier lässt sich's sein.
www.sportpark-dielheim.de
Hier erfahren Sie alles über den SportPark Dielheim - Bewegung und Begegnung

www.mariatheresiavonfuerstenberg.de
D
ie Website der vielseitigen Künstlerin und Ikonografin Maria Theresia von Fürstenberg
www.weingut-koch-baden.de
Website exzellenter Kraichgauer Weine für Genießer und die es werden wollen.
www.theaterimbahnhof.com
Jetzt komplett neu die Website des Theater im Bahnhof, Dielheim, das ich viele Jahre verantwortlich geleitet habe und wo ich auch als Spielleiter und Schauspieler tätig war.
www.forum84.de
Site des Kellertheater "forum84" in Walldorf, auf dessen Bühne ich Kabarettabende geben durfte und mit "KUNST" von Reza Yasmina als Ivan 35 mal auf der Bühne stand. Siehe: KUNST
www.nagelstudio-treu.de
Ein weit hinaus bekanntes, kompetentes Nagelstudio in Wiesloch-Baiertal.

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