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Wie schon in seinem Kalender für 2011 hat Becht seine ganz eigene Sicht des Kraichgaus auf den Chip gebannt. Wieder gelang es ihm besondere Momente in der Natur zu erspüren und mit dem Medium Fotografie zu formen.
Fotografieren hat Becht ein Leben lang fasziniert. Mit 20 Jahren begann er was schnell zur Leidenschaft werden sollte.
Er entwickelte die Bilder selbst um den ganzen Prozess der Entstehung beeinflussen zu können. Zunächst in schwarz-weiß und dann auch in Color. Inzwischen beherrscht er auch das digitale Handwerk. "Den Verlockungen der digitalen Technik zu erliegen ist nicht mein Ding. Vielmehr verwende ich das meiner Bildabsicht förderliche Maß an Eingriffen", so ist sein Credo.
Mit seinen Bildern hat Becht schon etliche Auszeichnungen gewinnen können. Auch in Büchern und Magazinen sind seine Bilder zu finden. Er war auch nie damit zufrieden, nur handwerklich gut zu fotografieren, sondern er versteht es, Stimmungen, Gefühle, Harmonien bildnerisch auf den Punkt zu bringen. In künstlerischer Freiheit wird das Bedeutende des Augenblicks sichtbar gemacht und Unwichtiges untergeordnet. Bechts Kalender zeugt nicht nur von der Liebe zu seiner Heimat, er zeigt auch, dass der Kraichgau die Bezeichnung „Toskana Deutschlands“ durchaus verdient hat.

Ab dem 12. September stellt Friedrich E. Becht seine Lichtbilder unter dem Motto „Kraichgauer Momente“ im Bürgertreff am Adenauerplatz – BÜTZ – in Wiesloch aus. Vielmehr ist es aber die sanfte Poesie des Kraichgaus, die er in seinen Bildern in neuem Licht erscheinen lässt. Einem Licht das man in der Hektik des Alltags kaum noch wahrnimmt, obwohl es für jeden „Sehenden“ gegenwärtig ist. Er arbeitet vorzugsweise in den frühen Morgenstunden oder abends zur „blauen Stunde“. In dieser Zeit offenbart sich die Poesie dieser Landschaft ihm, dem bewusst Schauenden im besonderen Maße.
Seit 1969 beschäftigt sich der Künstler mit der Fotografie. Erst als Autodidakt, später in mehreren Kursen und Seminaren, hat er sich das Medium angeeignet und ist heute selbst als Seminarleiter tätig. Seine Arbeiten hat er bereits in verschiedenen Ausstellungen präsentiert. Im Jahr 2009 hat er seine „Kraichgauer Momente“ zum dritten Mal in einem Kalender veröffentlich.
Der Bürgertreff am Adenauerplatz befindet sich in der Schloßstr. 1 in Wiesloch.

Firstclass speisen und Spitzenweine genießen war am Freitag den 29. Oktober '10 im großen Saal des Kongresshauses Palatin Wiesloch angesagt. Und als Spitze des Abends präsentierten äußerst charmante Models verführerische Dessous von Premium-Mode-Labels. Ein Erlebnis geeignet gleichermaßen für Damen und Herren. Die musikalische Überraschung des Abends war die Südkoreanische Geigerin Hanna Kim die das Publikum mit ihren poppigen Klassik Interpretationen bezauberte. Ein Erlebnis geeignet gleichermaßen für Damen und Herren. Die Moderation des Abends lag in den Händen von Friedrich E. Becht. Im Stile großer Entertainer führte er launig durch das fast vierstündige Programm. Einen Eindruck von der Show bekommen Sie hier: Spitzen&Wein

Am 23. Oktober 2010 luden die Macher vom Mühlengasthof "Weißes Rössel" in Dielheim zum "Literarischen Dinner" ein. Abgekündigt war das Programm "Spätlese" - ein literarisches Kabarett von und mit Friedrich E. Becht. Um es vorweg zu nehmen, der Abend wurde genau wie angekündigt: genussvoll, spitzfindig und heiter, umrahmt von einem exquisiten Menu mit erlesenen Weinen. Und dazwischen und hinterher gab es "was auf die Ohren": ironisches, satirisches zum Lachen und Schmunzeln. Aber auch Nachdenkliches brachte FeB zu Gehör. Fast 100 Minuten eigene, meist heitere Gedichte und Episoden vorgetragen in unnachahmlicher Manier, so wie man ihn eben kennt, machten den Abend für das Publikum zu einem nachhaltigen Vergnügen. In einem eigenen kleineren Part kamen große Dichter im Kontext zu eigene Texten zu Wort. Ein herrlicher Spaß für alle Beteiligten. Hier das Plakat zur Veranstaltung: "Spätlese". Und hier Infos über den Mühlengasthof Dielheim

Am 25. September 2010 um 19 Uhr wurde im Rathaus II in Dielheim die 8. Kunstausstellung eröffnet. Vier Künstlern zeigten in dieser Gemeinschaftsausstellung Ihre Werke. Von Michael Stadter waren Skulpturen aus Holz zu sehen, großformatige Gemälde von Margit Berger, filigrane Grafiken und kleinformatige Gemälde von Gerado di Gioija und schließlich künstlerische Lichtbilder unter dem Titel "Kraichgauer Momente" von Friedrich E. Becht. Es waren die "Best of Bilder" seiner letztjährigen Soloausstellung "Kraichgauer Momente" dazu neue fotografische Arbeiten unter dem Titel "Kraichgau Details". Bilder aus der Region die ins Auge stachen. Ganz besonders die im extremen Breitformat gehaltenen und auf Aludibond Material aufgezogenen, Panoramaaufnahmen.

Die beliebte Reihe dieser besonderen Gottesdienste in der Christuskirche in Wiesloch ist mit "Don Camillo" ausgelaufen.
Eingerechnet der sonntäglichen Veranstaltung waren es insgesamt 33 „Literaturgottesdienste“ gewesen, die aus der Region Wiesloch-Walldorf viele Menschen an fünf bis sechs Sonntagen im Jahr um 10 Uhr in die Christuskirche in Wiesloch führten. Mal war es Heinrich Heine, mal Martin Walser, mal Christof Schlingensief, mal Mascha Kaleko, Selma Meerbaum-Eisinger , Michael Frayn, Rose Ausländer, Dara Horn, Per Petterson, F. Christian Delius oder Paul Gerhardt. Meist waren es trotz aller Bekanntheit überraschende Begegnungen mit der Literatur, die unsere Kultur prägt, mit Themen, die uns anhaltend beschäftigen.
Bild: Kern-Team der Literaturgottesdienste, das durch Rolf Hellinger und Friedrich Becht verstärkt wurde.
Vor zwei Jahren, am 15.5.2009 gab es bei den Literaturgottesdiensten „Don Camillo 1“. Nun schließt das Ensemble – wieder in voller Besetzung mit Gustl Riemensper-ger, Gerhard Engelsberger, Christoph Engelsberger, Friedrich Brecht, Inge Geier und Rolf Hellinger die Reihe mit dem 33. Literaturgottesdienst und „Don Camillo 2“ ab.

(aot) Im Vordergrund eine saftig grüne Wiese und ein frisch gepflügtes Feld, dahinter verhüllt der Morgennebel einen sanften Hügel zwischen Sinsheim und Steinsfurt, oder: Herbstlich gefärbtes Weinlaub gibt den Blick frei auf Malsch mit seiner das Ortsbild prägenden Kirche, im Hintergrund ein Sonnenaufgang, der den Himmel in rote und gelbe Pastelltöne taucht. Mit seinen Fotografien hat der Rauenberger Friedrich E. Becht Landschaften festgehalten und für seinen Kalender „Kaichgauer Momente II“ für das Jahr 2011 gesammelt. Da finden sich auch „Toskanische Impressionen zwischen Dielheim und Mühlhausen“ und „Erster Schnee über Rauenberg“ oder auch „Rotenberg im Winterkleid“.
Wie schon in seinem Kalender für 2010 hat Becht seine ganz eigene Sicht des Kraichgaus zwischen Letzenberg, Mannaberg und Steinsberg auf den Chip gebannt. Er arbeitet bevorzugt am frühen Morgen oder abends zur „blauen Stunde“und manchmal entscheiden wenige Minuten darüber, ob er eine besondere Stimmung festhalten kann. In seinen Fotos gelang es ihm wieder einmal, besondere Momente in der Natur zu sehen, das Berührende herauszuarbeiten und mit fotografischen Mitteln zu formen. Weder Mensch noch Tier, nicht einmal der Wind stört die Ruhe seiner Bilder. Selbst Wasser und Wolken scheinen einen andächtigen Moment lang still zu stehen.
Für seine Fotografien hat Becht schon etliche Auszeichnungen bekommen. Sein jüngster Erfolg: Platz 5. mit dem Kinderbild „Cool“ bei über 2500 Einsendungen in der Oktoberausgabe des renommierten Fachmagazins Fotohits. Er war auch nie damit zufrieden, nur handwerklich gut zu fotografieren, sondern er versteht es, Stimmungen und Gefühle herauszuarbeiten und Kontraste und Harmonien aufzuzeigen.

Die Theaterproduktion "Kraftvoll im Abgang" ist Geschichte. Das Stück, eine Coproduktion zwischen dem Theater im Bahnhof, Dielheim und dem Theater "Die Scheinwerfer87" St.Leon-Rot ist erfolgreich über die Bühne gegangen. In Weingüter und in Theatern gespielt fand dieses Stück um Wein, Weib und Gezeder und um eine erotische Wette ein sehr aufgeschlossenes Publikum. "Wir hatten viel Spaß und Freude und genossen diesen Abend mit allen Sinnen - danke dafür", so schilderte eine begeisterte Teilnehmerin der theatralischen Weinprobe ihren Eindruck. Schade dass es schon vorbei ist. In der erfolgreichen Produktion spielten Gudrun Göhler und Manfred Maier. Die Weinprobe wurde von Friedrich E. Becht moderiert der ebenfalls das Plakat gestaltet hat - siehe rechts >>>
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